Einzelbeitrag

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VfK Iserlohn: Digitalisierung gemeistert !

Es ist nun mehr als ein Jahr vergangen, als wir vom VfK Iserlohn Abteilung Fußball begannen das Projekt Webseite auf null zu setzen, vollständig neu anzufangen und unseren Fokus auf Digitalisierung zu legen. Dass sich die wochenlange Arbeit des Aufbaus dieser Seite tatsächlich rentieren respektive lohnen würde, konnte zu diesem Zeitpunkt niemand abschätzen. Jedoch war klar, dass gehandelt werden musste, wenn man in der Außendarstellung attraktiver scheinen und mit der Konkurrenz mithalten wollte.

Digitalisierung: Aller Anfang ist schwer 

Es ist wohl einfacher gesagt, als dann in der Umsetzung vollbracht, eine passende Webseite für einen so traditionsreichen Verein wie den VfK zu machen. Die ersten Hürden stellten vor einem Jahr die grundsätzliche Struktur dar. Es wurde über die verschiedenen Abteilungen diskutiert, da die neue Seite ein einmaliges, einprägsames Design bekommen sollte, welches nicht nur aus einem Logo besteht.

Da der VfK aber ein Breitensportverein mit mehreren Abteilungen (Handball, Breitensport,…) ist, musste man auch dem gerecht werden. Eine ausschließliche Fußball-Webseite unter der Domain „vfk-iserlohn.de“ konnte und sollte also nicht stattfinden. Die Aufgabe bestand darin, auch die Vereinsgeschichte, den Hauptvorstand und die anderen Abteilungen mit unter zu bringen.

Da die anderen Abteilungen allerdings bereits über eigene Webseiten verfügten und die Kommunikation innerhalb eines so großen Vereins nicht leicht zu bewerkstelligen war, entschieden wir uns lediglich Verlinkungen auf der Startseite einzubauen. Die Vereinshistorie und den Hauptvorstand widmeten wir jeweils eine eigene Unterseite, sodass ein Kompromiss geschlossen werden konnte.

Die zweite Herausforderung war sicherlich Bild- und Textmaterial zu sammeln. Denn bis dato gab es keine zentrale Sammelstelle digitaler Medien, wenn es überhaupt schon welche gab. Wir entschieden, dass insbesondere das Bildmaterial zeitgemäß sein sollte und baten eine Fotografin darum, Shootings durchzuführen. Das Ergebnis dieser dann vier(!) folgenden Shootings ist noch heute essenzieller Grundbestand der Webseite.

Digitalisierung: Fusion von Senioren und Jugend

Während die Jugend zu diesem Zeitpunkt bereits eine eigene Webseite betrieben hat, stellte es sich als schwierig heraus eine Fusion herbei zu führen. Die Gründe hierfür waren vielfältig, ausschlaggebend aber war die zu diesem Zeitpunkt schlechte Kommunikation zwischen den Senioren und der Jugend. Verhärtete Fronten blockierten also zunächst einen Zusammenschluss.

Dass sich aus den beiden Parteien mittlerweile eine Einheit bildet – sicherlich noch nicht perfekt, aber auf einem enorm guten Weg- ist auch eine Folge personeller Veränderungen innerhalb der Abteilungsführungen.

Das glückliche Ende (oder auch Anfang) kann nun vermeldet werden. Binnen kürzester Zeit ist es gelungen, die Jugendwebseite in die der Senioren zu implementieren und dadurch eine neue, gesamtheitliche Fußballabteilungs- Webseite zu formen. Alle Beteiligten sind von dem Ergebnis überzeugt und sprachen sich für eine noch bessere Medienarbeit aus.

Ob es in naher Zukunft weitere Fusionen im Hinblick auf die anderen Abteilungen, ist derzeit noch unklar. Hier bedarf es sicherlich noch weiterer Gespräche.

Breites Informationsspektrum

Heute bietet unsere Webseite neben grundlegenden Information zum Verein und seiner Geschichte einiges mehr. Exklusive Beiträge, Spielberichte, Insiderinformationen, Spielpläne, Tabellen, u.v.m. stellen einen deutlichen Mehrwert für jeden Interessierten dar. Hinzu kommt der Downloadbereich, in dem Anträge (auch interaktiv) zum herunterladen bereit stehen, sowie ein Routenplaner.

Ebenso präsentieren wir nun unsere Ausleih- bzw. Mietmöglichkeiten von Vereinsheim, Bierwagen, Hüpfburg und Anhänger zur finanziellen Unterstützung des Vereins in eigenen Rubriken.

Des Weiteren kann unser Vereinsmagazin, „der Seeblick„, online gelesen und auch heruntergeladen werden. Auch Einkaufs- und Ernährungstipps finden sich unter der Marketingkampagne „Fit und in Form“.

Als neueste Neuerung präsentieren wir den VfK e-Sports. Da sich dieser zur Zeit jedoch noch im Aufbau befindet sind die Informationen (noch) sehr übersichtlich. Alsbald es Neuigkeiten zu diesem Thema gibt, werden wir diese selbstverständlich auf dieser Seite zur Verfügung stellen.

 


Was ist e-Sports überhaupt?

Der Begriff E-Sport ,[…] ,(elektronischer Sport; weitere Schreibweisen im deutschsprachigen Raum sind ESport, e-Sport, E-Sports, eSports und e-Sports) bezeichnet den sportlichen Wettkampf zwischen Menschen mit Hilfe von Computerspielen. In der Regel wird der Wettkampf mit Hilfe des Mehrspielermodus eines Computerspieles ausgetragen. Die Regeln des Wettkampfes werden durch die Software (Computerspiel) und externe Wettkampfbestimmungen, wie dem Reglement des Wettkampfveranstalters, vorgegeben. E-Sport wird sowohl auf Personal Computern als auch auf Spielkonsolen betrieben. Die Wettkampfteilnehmer werden E-Sportler genannt; pro Computerspiel kann es mehrere Disziplinen geben. Die meisten Computerspiele werden entweder als Individualsport oder Mannschaftssport betrieben. Bei einzelnen Computerspielen gibt es sowohl auf Individual- als auch auf Mannschaftsebene Wettkämpfe.

Neben der Beherrschung des eigentlichen Computerspiels benötigen die Spieler verschiedene motorische und geistige Fähigkeiten, um im Wettkampf erfolgreich zu sein. Motorisch sind für den Spieler vor allem Hand-Augen-Koordination, Reaktionsgeschwindigkeit und Durchhaltevermögen von Bedeutung. Räumliches Orientierungsvermögen, Spielübersicht, Spielverständnis, taktische Ausrichtung, vorausschauendes und laterales Denken zählen zu den geistigen Anforderungen.E-Sport wird nur in wenigen Ländern (z. B. USA, Brasilien, China, Frankreich) von den etablierten Sportverbänden als Sportart anerkannt. Der Deutsche Olympische Sportbund stuft E-Sport nicht als Sportart ein.

Jedoch ist eine steigende Akzeptanz und Beteiligung bei „traditionellen“ Sportvereinen zu erkennen. So sind internationale Top-Vereine des Fußballs wie Galatasaray, Paris Saint-Germain oder Manchester City mit eigenen E-Sport-Teams im Einsatz. Auch deutsche Fußballvereine, wie der FC Schalke 04 oder der VfL Wolfsburg, haben eigene Abteilungen hierfür.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/E-Sport

Webseite: Steigende Nutzerzahlen

Seit rund 10 Monaten ist unsere neue Seite nun online. Die Akzeptanz ist überwältigend. Man kann schlichtweg sagen, dass wir deutlich mehr User im Internet als Mitglieder im Verein haben. Und das werten wir durchaus positiv. Denn wenn uns die vorliegenden Zahlen eines sagen, dann dass es ein außerordentlich großes, öffentliches Interesse an den Geschehnissen innerhalb und um den VfK gibt.

Jahr Eins in Zahlen

Seit Juli 2016 wurden über 44.000 Mal (!) unsere Seiten aufgerufen. Durchschnittlich sieht sich ein User 2,83 Seiten pro Sitzung auf und verbringt dabei je Seite 1,08 Minuten. Mit mittlerweile mehr als 90 Beiträgen, davon 88 mit  guten und sehr guten SEO-Werten, bietet unsere Plattform reichlich Informationen auf insgesamt 40(!) Unterseiten.

Die sozialen Medien wie Facebook spielen hierbei sicherlich eine tragende Rolle. Immerhin werden rund 60 % aller User von diesen auf unsere Webseite geleitet. Daher wollen wir in Zukunft auch daran weiter arbeiten. Dass sich das durchaus lohnt, zeigen die neuerlichen Klickzahlen (einsehbar auf Facebook) über unsere Live-Premiere aus der Kabine und vom Einlaufen auf den Platz gegen den FC Iserlohn.

Ausblick 

Sicherlich kann man resümieren, dass die Digitalisierung in den vergangenen 10 Monaten sehr gut voran geschritten ist. Dennoch sind wir nicht am Ende der Fahnenstange. Neben internen, verwaltungstechnischen EDV-Neuerungen, sind es Dinge wie Video-Spielanalysen und Live-Streams direkt vom inceptum-Stadion, die es zu realisieren gilt. Denn insbesondere unseren Fußballern möchten wir professioneller Rahmenbedingungen schaffen. Neben der Renovierung der Spielerkabine und der Duschen sollen fortan auch solche Dinge die Attraktivität für junge Menschen steigern.